Der erste Eindruck prägt....!

Überzeugen Sie mit professionell fotografierten Flaschen! *

 

Wir sind spezialisiert auf Flaschen-Fotografie.

Zur Schonung Ihrer wertvollen Tropfen arbeiten wir mit modernster Technologie wie z.B. Beleuchtung ohne Wärme - Entwicklung.

 

Sie bekommen digitale, hoch aufgelöste und freigestellte Bilder Ihrer Flaschen via WeTransfer, oder einem Datenträger Ihrer Wahl.

 

Jedes Bild wird so bearbeitet, dass Sie es direkt für Ihre Internetseite oder Printmedien nutzen können – keine Risse im Etikett, keine Schlieren… Kurz: Nichts, was Ihren perfekten Auftritt stören könnte.

 

 

Preis pro Flaschenfoto:   CHF  12.-
Auftragspauschale:   CHF  36.-

 

  

 

 

 

 

 

Kontinuität:

 

Für jeden Kunden speichern wir ein Referenz-Flaschenfoto ab.

Das garantiert bei späteren Folgeaufträgen eine gleichbleibende Beleuchtungsart.

 

  

Fotoshooting bei Ihnen:

 

Mit unserem mobilen Fotostudio fotografieren wir Ihr Weinsortiment auch bei Ihnen ohne Ihre Betriebsaktivitäten zu stören. 

  

Ab 100 Flaschen in der Schweiz,
oder ab 300 Flaschen in der EU

berechnen wir keine Reisespesen.

  

 

Fotoshooting bei uns:

 

Bei kleineren Flaschenzahlen können Sie die Flaschen auch per Post,  oder mit Ihrem Spediteur anliefern.

 

 ... Anliefern oder Zusenden Bitte nur nach Vorankündigung.

 

Warum sind wir so günstig?

Im Gegensatz zu andern Fotografen haben wir uns darauf spezialisiert; ausschliesslich Flaschen zu fotografieren. Der ganze Workflow ist darauf abgestimmt.

Vom speziellen Set-Aufbau- über die Bild-Bearbeitung am kalibrierten Bildschirm- bis zur Lieferung der fertigen Bilddaten.

 

«Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber
 wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.»

 

(Sagt Fotograf Henri Cartier-Bresson)

  


 

 

* Ein Wort in eigener Sache...

Im Jahr 2007 machte ich mein erstes Flaschenfoto......

Doch der Reihe nach.


Wein übte schon immer eine Faszination auf mich aus, darum fiel mir der Entschluss verhältnismässig leicht, mich frühpensionieren zu lassen um meine Schaffenskraft als Freelancer in den Dienst einer Vinothek zu stellen.

 

Eines Tages bat mich die Inhaberin, eine Weinflasche zu fotografieren um einen Artikel im Vinum zu illustrieren. Das ergab dann eben dieses "auhhweiaaaa-Bild". Die Flasche war sehr gut getroffen, nein nicht nur das, beim genauen Hinschauen war zusätzlich die Vinothek mitsamt Fotograf auf dem Bild. Mein Stolz für das "gelungene" Foto hielt sich in Grenzen, aber wenigstens war es scharf.

 

Die Inhaberin erzählte mir dann, dass sie vor einiger Zeit das Angebot eines Fotografen habe sausen lassen. Dieser bot ihr an, ihr Weinsortiment von ca. 400 Flaschen für den Preis eines neuen Mittelklassewagens zu fotografieren.

Kennen Sie das auch? Plötzlich meldet sich in Ihnen eine Stimme und sagt Dinge, die Sie selber nie sagen würden. So ist es mir gegangen. Noch während sie erzählte machte ich ihr ein Angebot für weniger als einen Zehntel des geschilderten Preises. Ich hätte mir die Zunge ab beissen können, denn sie zögerte keine Sekunde und gab mir den Auftrag. Natürlich unter der Bedingung; Fotos zu bekommen die den Namen Profifotos verdienen.

 

Nach einigem herum experimentieren wurde mir schnell klar, Flaschen machen selbst ambitionierte Fotografen demütig. Ich habe dann noch andere Geschichten gehört, z.B. von einem renommierten Italienischen Weingut, dass sich für 20'000 Englische Pfund eine Starfotografin aus London einfliegen liess, um das Weinsortiment dieses Gutes von knapp 15 Flaschen zu fotografieren. Diese Geschichte ist darum so wichtig, weil die Ergebnisse immerhin absolute Spitze waren und weil ich diese Fotos wochenlang analysierte um hinter das Geheimnis dieser gekonnten Lichtführung zu kommen.

 

Der Rest ist schnell erzählt. Ich begann langsam meine Aufgabe zu verstehen und machte mich daran, einen "gewaltigen" Setaufbau zu konstruieren um diese 400 Flaschen zu fotografieren. Für die Nachbearbeitung der geschossenen Fotos, wie Ausrichten, Freistellen und Retuschieren zog ich mich wochenlang in unsere Ferienwohnung in Frankreich zurück und arbeitete an den Bildern bis mir die Augen flimmerten und ich nachts von Flaschen träumte. Das Meer habe ich dabei kaum gesehen. Verdient habe ich mit meinem ersten Auftrag nichts, dafür unglaublich viel gelernt.

 

Ich schaue mir seither Flaschenfotos in Weinzeitschriften mit ganz anderen Augen an und begann zu staunen, dass es angesehene Weinhandelshäuser gab, die sich den Luxus eines schlechten Flaschenbildes in teuren Inseraten und Publikationen leisten. Angesichts der Fantasiepreise, die viele Fotografen für Flaschenfotos verrechnen, könnte man das noch beinahe entschuldigen.

 

Mein Ehrgeiz war angestachelt und so setzte ich mir konkrete Ziele: Ich wollte das "Gewusst wie", welches ich mir bei meinem ersten Auftrag aneignen konnte, vertiefen, ausbauen und als Dienstleistung anderen Weinhändlern anbieten. Schnell war klar, dass das nur gut geht, wenn ich mich ausschliesslich auf Flaschen fokussiere. Ein weiteres Ziel; das Equipment muss so konstruiert sein, dass es auch mobil eingesetzt werden kann. Zudem muss bei Folgeaufträgen Kontinuität garantiert werden. Und etwas ganz wichtiges, die Preise müssen unkompliziert und tief sein.

 

Die Preise müssen unkompliziert und tief sein Punkt.

 

Heute liest sich die Liste unserer Kunden wie das "who is who des Schweizerischen Qualitäts-Weinhandels". Das macht uns glücklich und auch ein bisschen stolz.

 

Unser Ziel: "Mit jedem Flaschenfoto besser zu werden" wird immer schwieriger, aber wir geben nicht auf und bleiben dran. Zusammen mit meiner Frau sind wir ein Dreamteam. Trotz Technik auf neuesten Stand und mittlerweile über zehnjähriger Erfahrung heben wir nicht ab und halten unsere Preise tief.

 

Wir sind glücklich, mit unserer Arbeit einen bescheidenen Beitrag zu Ihrem Erfolg leisten zu dürfen.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.